Talentscouting der TU Dortmund begleitet Schüler der Europaschule auf dem Weg in die Zukunft

Talentscouting der TU Dortmund begleitet Schüler der Europaschule auf dem Weg in die Zukunft

Seit September 2016 findet TU Dortmund-Talentscout Barbara Bernhard gemeinsam mit talentierten Schülerinnen und Schülern der Europaschule in Dortmund-Wambel heraus, welche Studiengänge und Berufe ihren Interessen und Neigungen entsprechen. Das Talentscouting kommt insbesondere bei den Jugendlichen der Jahrgangsstufe 11 gut an. Sie werden möglichst früh bei ihrer Zukunftsplanung begleitet. Das Talentscouting ist mittlerweile zum festen Bestandteil der Studien- und Berufsorientierung der Wambeler Schule geworden. Am Dienstag, 30. Mai, haben die TU Dortmund und die Europaschule ihre Zusammenarbeit in Form einer Kooperationsvereinbarung noch einmal bekräftigt.

Bei den Beratungsgesprächen erarbeitet Barbara Bernhard gemeinsam mit „ihren“ Talenten, worin deren Stärken liegen. Dabei ist auch von Interesse, womit sich die Jugendlichen außerhalb des Unterrichts gerne beschäftigen. „Wir wollen die Jugendlichen gut kennenlernen, damit wir sie bestmöglich bei der Suche nach dem richtigen Studiengang begleiten können. Es ist toll, dass an der Europaschule viele Schülerinnen und Schüler schon zwei Jahre vor dem Abitur unser Angebot nutzen. Je eher wir mit dem Talentscouting beginnen können, umso besser ist es“, sagte Christian Stauer, der das Talentscouting an der TU Dortmund leitet.

Plakette als sichtbares Zeichen der Kooperation Gemeinsam mit Jörg Girrulat, Schulleiter der Europaschule, unterzeichnete er die Kooperationsvereinbarung zum Talentscouting. Zusätzlich überreichte Christian Stauer dem Schulleiter die Plakette „Schule im NRW-Talentscouting“, die die Kooperation mit der TU Dortmund noch sichtbarer macht. In der Europaschule kümmert sich Ute Schwaab, Koordinatorin für Berufs- und Studienorientierung, um den reibungslosen Ablauf des Talentscoutings – mit Erfolg. TU Dortmund-Talentscout Barbara Bernhard hatte bisher mehr als 40 Schülerinnen und Schüler in der Beratung. Der Großteil von ihnen kommt seit dem Herbst 2016 regelmäßig in die Sprechstunden. Für ihre Beratung nutzt sie übrigens ganz unterschiedliche Wege und kommuniziert mit „ihren“ Talenten außerhalb der Beratungsgespräche auch per Facebook und WhatsApp.

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) stellt für das Talentscouting bis 2020 rund 14,4 Millionen Euro zur Verfügung. Im Herbst 2016 wurde das Talentscouting auf 14 Hochschulen in ganz NRW ausgeweitet. Die beteiligten Hochschulen wurden von einer Jury im Rahmen eines landesweiten Ausschreibungsverfahrens ausgewählt. Für die TU Dortmund sind fünf Talentscouts im Einsatz.

Bildhinweis: Haben ihre Zusammenarbeit noch einmal offiziell bekräftigt: Christian Stauer, Koordinator des Talentscoutings der TU Dortmund (vorne links), TU-Talentscout Barbara Bernhard (vorne rechts), Jörg Girrulat, Schulleiter der Europaschule, Sonja Abdinghoff, Oberstufenleitung der Europaschule, und Ute Schwaab, Koordinatorin Studien- und Berufsorientierung der Europaschule (alle 2. Reihe von vorne), mit den Talenten. Foto: Oliver Schaper/TU Dortmund

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